Bergen – Verbergen – Öffnen: Über den Umgang mit kirchlichen Schatzobjekten im mittelalterlichen Hildesheim

Auf dem 17. Symposium des Mediävistenverbandes, das unter dem Titel „Geheimnis und Verborgenes im Mittelalter“ vom 19.-22. März 2017 in Bonn stattfand, war das Projekt mit folgender Sektion am 21. März vertreten:

Bergen – Verbergen – Öffnen: Über den Umgang mit kirchlichen Schatzobjekten im mittelalterlichen Hildesheim (Sektionsleitung Prof. Dr. Martina Giese)

Prof. Dr. Martina Giese (Historisches Institut, Universität Potsdam)
Geistliche Eliten und ihre Kirchenschätze: Das Beispiel Hildesheim

Dr. des. Mirjam Brandt (Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, München)
Unsichtbar? Vom Drunter und Drüber in der Hildesheimer Schatzkunst

Dr. Esther-Luisa Schuster (Kunsthistorisches Institut, Universität Bonn)
„Ianuis ecclesiae firmissime seratis“ – Die heimliche „inventio“ der Reliquien Godehards und Bernwards von Hildesheim im 12. Jahrhundert

Das vollständige Programm der Tagung und Abstracts der gehaltenen Vorträge finden Sie unter http://www.mediaevistenverband.de/wp-content/uploads/Programm_Symposium_komplett.pdf (hier Sektion 23, S. 50 f.).